Gemalte Gitterstäbe. Aufschrift: Zendān – ein performierter Kurzfilm von der Auslöschung des Lichts

Filmplakat - IRBIS

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Freier Eintritt

Zendān – Gefängnis – Prison

Der Film spielt mit der Vorstellung, dass das Licht in iranischen Gefängnissen nicht nur durch die physische Abwesenheit von Fenstern und natürlichem Licht ausgelöscht wird, sondern auch durch die systematische Zerstörung des inneren Lichts der Gefangenen, ihre Hoffnung, ihren Glauben und ihre Persönlichkeit.

Das Entfernen von Licht wird zu einem metaphysischen Akt der Unterdrückung, der die Gefangenen auf allen Ebenen zerstört.

Gefängnisse spielen für das iranische Regime eine zentrale Rolle in der Aufrechterhaltung der politischen Macht. Sie sind Werkzeuge der politischen Unterdrückung und sozialer Kontrolle.

Politische Häftlinge werden physisch und psychisch gefoltert. Sie werden schwer misshandelt, missbraucht und mit der Todesstrafe bedroht.

Regisseur Fabian Theobald verbindet eine besondere Geschichte mit den Menschen in Iran. Durch sein Engagement für Menschenrechte hat er Poopak Doroodian von der Iranischen Bürgerinitiative Saar kennengelernt, die nicht nur die Idee und das Konzept für Zendān geliefert hat, sondern auch zur Protagonistin des Films wurde.

Veranstaltungsdetails

Art:
Kino
Ort:
Filmhaus
Mainzer Straße 8
66111 Saarbrücken
Telefon:
+49 681 9054800 (Kinokasse) oder +49 681 9054803 (Büro)
Internet:
www.filmhaus.saarbruecken.de
Internet:
Zur Veranstaltungswebsite
Datum:
08.03.2026 - 18:00 Uhr
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